Der Gute Zweck - bis jetzt haben wir an diese Initiativen gespendet

Der Verein Sport für einen guten Zweck e.V. unterstützt seit vielen Jahren wohl- tätige Organisationen und Stiftungen.

Kinder und ihre Bedürfnisse liegen uns besonders am Herzen. Wir helfen am liebsten Projekten, die sich um kranke und benachteiligte Kindern kümmern und ihnen eine Zukunft geben. Dazu möchten wir einen Beitrag leisten.
In den zurückliegenden Jahren konnten wir folgende Hilfsprojekte unterstützen:

• Give hope

• Appen musiziert

• Marianne & Reinhard Wolf Stiftung

• Vortour der Hoffnung

• Kinderhof Valentin


Vortour der Hoffnung

Die Ziele der TOUR der Hoffnung Der Kampf gegen Krebs braucht privates Engagement …

… doch noch immer kämpfen die Ärzte oft vergeblich um das Leben ihrer kleinen Patienten. Und noch immer sind die psychischen Belastungen durch die Erkrankung für die Kinder und ihre Familien sehr oft ebenso schwerwiegend wie das körperliche Leid. Die staatliche Finanzierung allein reicht hier nicht aus. Es wird mehr Geld benötigt, um die verstärkten Anstrengungen in der Krebsforschung zu unterstützen, um neue Behandlungskonzepte zu erarbeiten sowie die pflegerische und psychosoziale Betreuung krebskranker Kinder zu verbessern. Für diese Ziele rollt die „Tour der Hoffnung“ in diesem Jahr durch die Bundesländer Hessen, Thüringen und Sachsen-Anhalt. Unterstützen Sie uns im Kampf gegen Kinderkrebs mit einer Spende auf unser Spendenkonto.

www.vortour-der-hoffnung.de


 

Marianne & Reinhard Wolf Stiftung

Nicht jede Lebenslinie verläuft geradlinig – Schicksalsschläge, Unfälle oder Krankheiten können Menschen in scheinbar ausweglose Situationen führen. Hier wollen wir helfen: Seit ihrer Gründung im Jahr 2000 hat es sich die Marianne & Reinhard Wolf Stiftung zur Aufgabe gemacht, unschuldig in Not geratene Menschen zu unterstützen, insbesondere Kinder und Jugendliche.

Wir fördern unschuldig in Not geratene Menschen möglichst direkt und zweckgebunden, vorrangig werden dabei Kinder unterstützt. Die Marianne & Reinhard Wolf Stiftung hilft vor allem in der Region, also den Landkreisen Schwandorf und Altenburg. Oft kann mit vergleichsweise geringen Beträgen viel bewirkt werden: Sei es, weil in einer finanziell ohnehin schwierigen Situation auch noch die Waschmaschine oder der Kühlschrank versagt, weil für den nahenden Winter warme Kleidung für die Kinder fehlt oder weil ein Schulausflug ansteht, an dem ein Jugendlicher gerne teilnehmen würde, dessen Kosten für die Eltern aber kaum zu schultern sind. Hier helfen wir gezielt und übernehmen die Kosten in solchen Situationen.


 

Give hope

Give hope Imizamu Yethu ist eine Tagesstätte in Kapstadt für rund 100 Kinder im Alter von sechs Monaten bis sechs Jahren, in welcher sie altersgerecht betreut, verpflegt und unterrichtet werden. Die Eltern, oft alleinstehende Mütter, können so einer Arbeit nachgehen, ohne dass die Kinder wie in der Vergangenheit auf der Straße landen und sich alleine überlassen sind. Viele Reisen durch die Welt führten das Schweizer Ehepaar Grubenmann unter anderem nach Südafrika, eines der faszinierendsten Länder der Erde, mit enormen Schätzen an Menschen und Natur. Es ist aber auch eines der Länder mit riesigen Gegensätzen von Reichtum und Armut. Das Ehepaar Grubenmann wollte etwas von ihrem Glück im Leben an andere Menschen weitergeben. Durch die Verbundenheit mit Südafrika und seinen Menschen haben sie sich entschlossen, ein erstes Projekt in diesem Land zu unterstützen. Mit Hilfe von lieben Freunden sind sie auf Imizamu Yethu gestoßen. Dieses kleine Projekt ist hoffentlich nur der Anfang einer ganzen Reihe von weiteren, die noch folgen werden. Familie Grubenmann möchte versuchen, den Kleinsten in den ersten so wichtigen Lebensjahren zu helfen und so ein Stück Hoffnung für die Zukunft zu schaffen. Aus diesem Grund hat das Projekt den Namen „Give Hope“ erhalten.

Mit dem Erlös der diesjährigen Euro Meat Golf Trophy wird dieses Projekt unterstützt.

Unter www.givehope.ch erhalten Sie weitere Informationen


 

Der Verein Sport für einen guten Zweck e.V. unterstützt die Ursula und Klaus Schrader Stiftung in dem Projekt Kinderhof Valentin durch Sach und Geld spenden.

Kinderhof Valentin - Am Weißbach 2 - 82396 Fischen

 

Stiftung Kinderhof Valentin von Ursula und Klaus Schrader ünterstützt die krebskranken Kinder aus der Ukraine (Tschernobyl) und Weißrussland (Gomel).

Die Menschen in diesen Landstrichen leiden noch immer unter den Folgen des Atomkraftunfalls von 1986; noch immer treten radioaktive Substanzen aus dem stillgelegten, aber nicht ausreichend abgedichteten Kraftwerk aus, noch immer sind die Böden und das Wasser radioaktiv verseucht. Die Bevölkerung ist in der dritten Generation krank: Krebs in jeder Form beherrscht den Alltag, dazu angeborene Missbildungen durch Erbgutveränderungen. Am meisten leiden die Kinder. Hier wollten die Schraders helfen.
"Es gibt ja mehrere Organisationen, die sich den Tschernobyl-Opfern widmen", sagt Ursula Schrader, "meist werden Kinder zur Erholung in deutsche Familien gebracht. Dort fühlen sie sich oft einsam, können sich nicht verständigen. Wir wollten stattdessen mehrere Kinder in einer Gruppe einladen, die sich dann in der guten Luft am Ammersee erholen können."
So mietete man in den großen Ferien ein Haus des SOS-Kinderdorfes, deren Bewohner woanders Urlaub machten.
Klaus Schrader (pensionierter Kapitän auf der alten "Deutschland", einem Fünf-Sterne-Plus-Kreuzfahrtschiff) sagt: "Aber da konnten wir die Kinder nur wenige Wochen betreuen. Wir wollten das das ganze Jahr über tun."
Vor fünf Jahren krempelte das Ehepaar die Ärmel hoch: Die Schraders nahmen das ererbte Geld in die Hand und gründeten die Ursula und Klaus Schrader-Stiftung. Sie kauften in Fischen einen heruntergekommenen Bauernhof, rissen ihn größten Teils ab und bauten neu: Ein Haus für bis zu neun Kinder in Zweibettzimmern, Zimmer für die Betreuerinnen und manchmal mitreisende Mütter, dazu ein Werkraum. Ein Bach fließt durch das idyllische Anwesen: Das ist der "Kinderhof Valentin", den die Stiftung von den Schraders angemietet hat.
"Wir haben von der Inneneinrichtung nur Bettgestelle, Tische und Stühle gekauft. Alles andere wurde uns von der Bevölkerung gespendet - Besteck, Geschirr, Vorhänge, Teppiche, Spielzeug - einfach alles!", schwärmt Ursula Schrader. Das Konzept: Jede Gruppe - zu der immer eine Ärztin und eine deutsch oder englisch sprechende Begleiterin gehört - kocht, putzt und wäscht selbst. Die Lebensmittel kaufen Schraders, die auch die Reisekosten für die Gruppen tragen. Die meisten Kinder essen hier zum ersten Mal frisches Obst und Gemüse. Sie kennen nur Dosen, aus Angst vor Radioaktivität. Immer unternehmen die Schraders etwas mit den Kindern. Bejubelt war etwa das Segeln auf dem Ammersee.
Stefan Marx, Inhaber der Ammersee-Segelschule in Dießen, ist von Anfang an dabei: Jede Gruppe lädt er auf sein Flaggschiff, die "Albatros", ein. Und in diesem Jahr, zum 80-jährigen Bestehen der Segelschule, hat er den Schraders auch noch eine Spende übergeben können, die beim Jubiläumsfest zusammengekommen war. "Davon wird ein großes Trampolin gekauft", freut sich Ursula Schrader.
Das ganze Jahr über kommen die krebskranken Kinder im Alter von sechs bis 14 Jahren aus den verseuchten Gebieten um Tschernobyl auf den Kinderhof Valentin. Klaus Schrader: "Anfangs blass, verschüchtert, ängstlich. Nach vier Wochen sind das fröhliche, ausgelassene Kinder mit roten Wangen und leuchtenden Augen. Das ist für uns der schönste Dank."

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